Die Herstellung von Klangpyramiden ist eine schwierige Angelegenheit da sich Bergkristall erst bei sehr hohen Temperaturen (ca. 1900°C) verarbeiten lässt. Allerdings dürfen die Temperaturen nicht zu hoch sein, da der feine Bergkristall bei ca. 2000°C zu Staub zerfällt.
Die Pyramide besteht aus reinem Quarzkristall, der besonders gut Informationen speichert und auch u.a. in der Computerindustrie verwendet wird.
Für die Herstellung von Klangpyramiden dürfen gutes handwerkliches Können und eine langjährige Berufserfahrung auf keinen Fall fehlen.
Als erstes werden die Bergkristallstäbe mit einer Diamantsäge in die exakt bemessenen Stücke gesägt und zu einer Pyramide zusammengeschweißt. Die Pyramide ist der alten Cheops-Pyramide in Ägypten maßgetreu nachempfunden.
Nachdem die Pyramide vollständig zusammengefügt wurde, werden alle Seiten mit einer speziellen Schleifmaschine stundenlang geschliffen. Um die Klangpyramide aufhängen bzw. halten zu können wird noch eine Öse befestigt.
Es folgen eine Feuerpolitur mit einem Brenner und eine Temperung in einem Ofen. Alles benötigt mehrere Stunden wenn nicht sogar Tage, um eine perfekt klingende Klangpyramide entstehen zu lassen. Da die Herstellung von Klangpyramiden sehr aufwendig und sehr gefährlich ist, gelten hohe Schutzmaßnahmen und es wird alles von Hand angefertigt.
Somit kann man sich sicher sein, dass jede Klangpyramide eine Art Einzelstück ist, die jedem Besitzer durch ihren unverwechselbaren Klang individuell spirituelle Kraft und Lebensenergie gibt.