Die Geschichte der Klangpyramiden geht auf den Glasbläser Dieter Schrade zurück, der während eines Aufenthaltes in Mohawe Dessert, Californien im Jahre 2000 die Eingebung zum Bau einer Kristallpyramide hatte.
Er wollte ein Klangobjekt aus reinstem Kristall nach den Maßen der berühmten Cheops-Pyramide in Ägypten fertigen. Bereits die ersten Versuche und Experimente beim Bau dieses neuartigen Instrumentes waren beeindruckend. Zahlreiche weitere Versuche mit unterschiedlichen Materialien und geometrischen Figuren bzw. Körpern brachten zum Ausdruck, dass nur reines Quarz und die besondere Pyramidenform die außergewöhnliche Klangstruktur erzeugen konnten. Innerhalb einer Entwicklungszeit von 1,5 Jahren entstanden 11 verschiedene Größen dieser Pyramiden. Die Geschichte der Klangpyramide nahm damit ihren Ausgang und setzte sich schließlich auf dem offiziellen Markt durch.
Der Klang lässt sich mit keiner bekannten Erfahrung vergleichen, so dass dieser mitunter schon als “Klang des Neuen Jahrtausends” bezeichnet wurde. Je kleiner die Pyramide, umso höher erklingt die Frequenz, während die größten unter ihnen die vielschichtigste Klangstruktur aufweisen. Man kann den Klang der größeren Pyramiden mit einem ganz gewaltigen Gebilde vergleichen, das mit seinem stark raumfüllenden Charakter an den Klangraum einer Kathedrale erinnert. Die hörbare Schwingungszeit der großen Pyramiden liegt zwischen 7-8 Minuten. Des Weiteren sind sie nicht gestimmt, sondern harmonisieren miteinander.
Anwendung findet die Klangpyramide in der Klangtherapie, der Meditation oder der Unterstützung von verschiedenen Ritualen.
Somit lässt sich sagen, dass die Geschichte der Klangpyramide zwar erst vor wenigen Jahren begann, aber dennoch schon jetzt eine Erweiterung der modernen Therapie- und Entspannungsformen bietet, die von jedem individuell genutzt werden kann.